Von der Natur lernen:

Die Gesamtkomplexität einer Eintagsfliege ist größer als die der gesamten deutschen Volkswirtschaft. Modernes Management ist heute immer noch nicht in der Lage, vorausschauend allen Anforderungen eines auch nur mittleren Industriebetriebs gerecht zu werden.
 
 
  Das Gründercoaching

ist mit wenig bürokratischen Hürden verbunden. Hier ein typischer Ablauf:



1. Erstkontakt erfolgt per Telefon bei uns. Der Unternehmer stellt kurz seine aktuelle Situation und die von ihm erwünschte Unterstützung vor.

2. Anschliessend werden in einem persönlichen Gespräch die Eingangssvoraus- setzungen und der zuständige Partner für die Antragstellung der Fördermaßnahme geklärt. Der Beratungsschwerpunkt und Aufwand wird konkretisiert. Gemeinsam wird der Antrag vorbereitet.

3. Besuch bei regionalem Ansprechpartner der KfW. Dort wird der Beratungsbedarf offiziell festgestellt. Bei diesem Termin sollte folgendes nicht fehlen:
- Antragsformular
- „De-minimis“-Erklärung
- Bewilligungsbescheid für Leistungen nach SGB II oder SGB III

4. Bewilligung der Zuschussgewährung

5. Vertrag mit dem Coach

6. Enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmer und Coach. Trotz mühevoller Arbeit sollte es dabei an Humor und Lebensfreude nicht fehlen. Die Dauer des Coachings ist auf maximal zwölf Monate beschränkt.

7. Begleichung der Rechnungssumme durch den Antragssteller mit eingehender Auszahlung der Fördersumme durch den staatlichen Träger.


 
 
 

Verzehrt euer Gut nicht unrechtmäßig untereinander, sondern treibt Handel in gegenseitiger Übereinkunft.

 
 
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